Betriebliches Gesundheitsmanagement – der vollständige Praxisleitfaden

Betriebliches Gesundheitsmanagement - der vollständige Praxisleitfaden

Ob Sie vor der ersten Einführung stehen oder das bestehende Gesundheitsmanagement in Ihrer Firma optimieren wollen – wir haben die passenden Informationen für Ihren Erfolg im betrieblichen Gesundheitsmanagement parat!

Definition: Was ist betriebliches Gesundheitsmanagement?

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist die systematische Steuerung und Koordination von Prozessen zur strukturierten Umsetzung von Maßnahmen in Betriebsorganisationen, die die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Motivation von Mitarbeitern fördern, mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit der Belegschaft nachhaltig zu erhalten und messbar zu steigern.

Warum betriebliches Gesundheitsmanagement?

Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Gesundheit der Mitarbeiter nicht nur die Mitarbeiter selbst etwas angeht, sondern maßgeblich den Erfolg des Unternehmens beeinflusst.
So fragen sich Führungskräfte und Entscheider, wie ein Gesundheitsmanagement im Unternehmen erfolgreich implementiert werden kann. Effektiv umgesetzt ist Gesundheitsmanagement ein strategischer Faktor für jedes Unternehmen, egal ob kleine und mittlere Unternehmen (KMU) oder Großkonzern.

Doch viele Firmen verlieren sich in ausufernden Planungen, liefern keine messbaren Resultate oder verspielen im schlimmsten Fall sogar das Vertrauen ihrer Mitarbeiter. Bevor ein BGM zu einem Erfolgsfaktor in Ihrem Unternehmen werden kann stellt sich die Frage der strategischen Zielsetzung.

Zunächst gilt es daher, ein Bewusstsein zu schaffen, warum Sie als Unternehmer und Manager Verantwortung für die Gesundheit der Mitarbeiter übernehmen sollten und welche Ziele Sie erreichen können.

Gründe für ein betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Arbeitswelt befindet sich in kontinuierlichem Wandel. Eine Vielzahl von Entwicklungen hat dazu geführt, dass sich die beruflichen Anforderungen an die Mitarbeiter verschieben und zu neuen Belastungen im beruflichen Umfeld führen. Dazu zählen:

  1. Arbeit im Dienstleistungssektor substituiert körperliche Arbeit
    • Weniger alltägliche Bewegung
    • Haltungsschäden durch Schreibtischtätigkeit
  2. Höherer Druck auf die Wettbewerbsfähigkeit
    • Mehr Arbeit für weniger Mitarbeiter verlangt Multitasking
    • Häufiger leistungsbasierte Vergütung (Boni)
    • Vermehrt psychischer Druck und Stress
  3. Schnelllebige Technologie
    • Wechselnde Anforderung an die Fähigkeiten der Mitarbeiter
    • Wunsch nach ständiger Erreichbarkeit wächst
    • Häufigere Ablenkung und Unterbrechung während der Arbeit

Ihre Mitarbeiter verbringen einen signifikanten Teil ihres Lebens am Arbeitsplatz. Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihre Mitarbeiter mit den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt nicht alleine lassen.

Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital Ihres Unternehmens. Nur wenn sie gesund zur Arbeit kommen, können sie ihr Potenzial voll entfalten und die Firma produktiv voranbringen.

So hat eine auch Studie gezeigt, dass sich Mitarbeiter in einem Unternehmen mit aktivem BGM emotionaler an ihren Arbeitgeber gebunden fühlten (Gansser & Linke, 2013).

Ziele und Vorteile des betrieblichen Gesundheitsmanagements

Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement darf nicht als weicher Faktor abgetan werden. Jede Maßnahme sollte wohl überlegt sein und muss mittelbar dem Ziel dienen, die Wettbewerbsfähigkeit, Profitabilität und das Wachstum Ihres Unternehmens sicherzustellen.
Folgende harten strategischen Ziele lassen sich für das BGM als direkte Bezugsgrößen zu den zuvor genannten Unternehmenszielen formulieren:

  • Fehlzeiten reduzieren (Absentismus)
  • Kündigungen reduzieren
  • Arbeitsunfälle minimieren
  • Frühberentungen vermeiden
  • Produktivität maximieren (Präsentismus verhindern)

Zusätzlich gibt es weiche Ziele, die die harten Ziele beeinflussen:

  1. Mitarbeiter fühlen sich wohl bei der Arbeit
  2. Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen
  3. Führungskräfte legen gesundes Führungsverhalten an den Tag
  4. Kollegen und Führungskräfte vertrauen einander
  5. Arbeitsprozesse sind gesundheitsgerecht gestaltet
  6. Mitarbeiter sind ihren Aufgaben gewachsen und belastbar
  7. Mitarbeiter werden zu gesundheitsgerechtem Verhalten befähigt und motiviert
  8. Output und Qualität der Mitarbeiter steigen

Aufgaben des betrieblichen Gesundheitsmanagements

Die Theorie hinter dem BGM baut auf Aaron Antonovskys Gesundheitsmodell der Salutogenese auf (Antonovsky, 1997). Zentrale Aufgabe des Gesundheitsmanagements ist es demnach, Menschen dazu zu befähigen, sich möglichst nah dem Pol der Gesundheit auf dem sogenannten „Gesundheits-Krankheits-Kontinuum“ anzunähern.

Gesundheit und Krankheit sind nach diesem Modell keine von außen herbeigeführten Zustände, sondern hängen maßgeblich von der Lebensweise des Individuums ab. Versteht der Mensch, wie er gesünder leben kann, bekommt einen verständlichen Plan zur Umsetzung und ist sich der Bedeutsamkeit von Gesundheit bewusst, so steigt die Bereitschaft, selbst aktiv auf den Pol der Gesundheit zuzusteuern.

Für die Praxis stellt sich nach dem Prinzip der Salutogenese vorrangig die Frage, wie Mitarbeiter sich selbst gesund halten können, anstelle der Frage, wie Krankheit vermieden werden kann.

Zwei wichtige Prinzipien bei der Umsetzung im BGM sind Partizipation und Ganzheitlichkeit: ein BGM ist nur dann erfolgreich wenn 1) alle Mitarbeiter/innen bedacht und in die gesundheitsfördernden Maßnahmen einbezogen werden 2) alle Teildisziplinen und Fachbereiche in der Planung umfassend berücksichtigt werden.

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

Oft wird betriebliche Gesundheitsförderung mit dem Begriff des BGM gleichgesetzt. Tatsächlich ist die Gesundheitsförderung jedoch eine Teildisziplin. Wie der Begriff schon sagt, geht es um die Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen in Unternehmen. Wichtigste Aufgabe der Gesundheitsförderung ist die Verhaltensprävention zur Stärkung der körperlichen und psychischen Gesundheitsressourcen der Mitarbeiter. Im Leitartikel Betriebliche Gesundheitsförderung geben wir eine ausführliche Übersicht über alle operativen BGM Maßnahmen.

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Im Idealfall werden Mitarbeiter gar nicht erst krank. In unvermeidbaren Fälle hat der Arbeitgeber nach der Rückkehr die Pflicht, die Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit des Betroffenen zu unterstützen und ein Rückfall in die Arbeitsunfähigkeit zu vermeiden. Alle wichtigen Aspekte beleuchten wir im Leitartikel Betriebliches Eingliederungsmanagement.

Arbeitsschutz & Arbeitsmedizin

Als Arbeitgeber müssen Sie Ihre Arbeitnehmer bestmöglich vor berufsbedingten Gefahren schützen. Dabei gilt es beispielsweise Arbeitsunfälle zu vermeiden und den Mitarbeiter keiner gesundheitsschädigenden Belastung ohne Schutzmaßnahmen auszusetzen. Im Leitartikel Arbeitsschutz erfahren Sie alles Wichtige über Ihre Pflichten als Arbeitgeber.

Organisation: Wie Sie das BGM voranbringen

Das dritte wichtige Prinzip im BGM ist der Grundsatz der Integration: Sämtliche Fachbereiche mit gesundheitsbezogenen Aufgaben sollen in die Planungsaktivitäten mit einbezogen werden. Nur so können Maßnahmen effektiv beschlossen und Ineffizienzen durch Überschneidung von Aktivitäten vermieden werden.

Genauso wichtig ist es, dass auch die Vertreter der betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingebunden sind. Nur so kann Vertrauen geschaffen und Konfliktpotenzial frühzeitig entschärft werden.

Ein ganzheitlicher Blick hilft, Synergien zu schaffen und das volle Potenzial auszuschöpfen.

Gesundheitszirkel organisieren

Die Organisation eines Gesundheitsmanagements im Unternehmen ist eine funktionsübergreifende Aufgabe. Daher bietet es sich an, sämtliche planerischen Aktivitäten wie Wahl der Handlungsfelder, Festlegen der Ziele, Prozesse und Maßnahmen im interdisziplinären Arbeitskreis zu beschließen. Wie Sie einen Gesundheitszirkel organisieren und durchführen erfahren Sie in unserem Leitfaden.

BGM Konzept entwickeln: So führen Sie ein BGM in ihrem Unternehmen ein

Nachdem wir die wichtigsten Grundlagen beschrieben haben, zeigen wir Ihnen nun einen Prozess, mit dem Sie das betriebliche Gesundheitsmanagement in Ihrem Unternehmen systematisch voranbringen:

Bestandsanalyse

Bevor Sie anfangen für die Zukunft zu planen, sollten Sie sich zunächst einen Überblick verschaffen, wo das Gesundheitsmanagement Ihres Unternehmens aktuell steht, welche bestehenden Strukturen und Prozesse es gibt und wo mögliche Überschneidungspunkte bei der Planung neuer Aktivitäten entstehen können. Im Rahmen der Bestandsaufnahme identifizieren Sie außerdem alle relevanten Personen im Unternehmen, die in den BGM Prozess eingebunden werden sollten.

Mit der Checkliste aus unserem Senseble BGM-Werkzeugkasten (PDF-Download am Ende des Artikels) gewinnen Sie einen schnellen Überblick über bestehende Strukturen, Strategien und Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Strategische Zielgrößen wählen

Im Rahmen der strategischen Zielsetzung definieren Sie die Erwartungen, die das BGM im Kontext Ihrer gesamten Unternehmensstrategie erfüllen soll. Wie in der Aufzählung oben beschrieben lassen sich eine Vielzahl harter und weicher Gesundheitsziele formulieren.

Harte Ziele haben dabei einen direkten Bezug zu Kosten oder Umsatz des Unternehmens, während weiche Ziele im Zusammenhang mit einer nachhaltig gesunden Unternehmenskultur stehen.

Durch eine breite Selektion von harten und weichen Zielen decken Sie alle Einflüsse von Gesundheit auf den Erfolg Ihres Unternehmens ganzheitlich ab. Jede gewählte Zielgröße muss sich jedoch quantitativ oder qualitativ evaluieren lassen.

Analyse des Status Quo

Nachdem Sie das gesamte Spektrum der für Ihr Unternehmen relevanten Gesundheitsziele definiert haben, müssen Sie den Ist-Zustand der gewählten Zielgrößen bestimmen. Je nach Ziel kommen dabei verschiedene Analysetools in Frage:

Analyseverfahren

Strategisches BGM Ziel

Dokumentation aus dem Personalwesen

Krankheitstage

Kündigungen durch Mitarbeiter

Anzahl der Arbeitsunfälle

Anzahl der Frühberentungen

Relevante Output Daten aus Produktion & Controlling

Input Daten aus dem Personalwesen

Produktivität

Mitarbeiterbefragungen

Gefährdungsbeurteilungen

Mitarbeiterzufriedenheit

Mitarbeiteridentifikation

Bewertung von Vorgesetzten

Wahrgenommener Stress

Persönliche Gesundheitseinschätzung

Für Ihren nächsten Gesundheitsbericht steht über unseren BGM-Werkzeugkasten ein umfassendes Template zum kostenlosen Download bereit.

Neben Analysen sollten Sie sich immer auf Ursachenforschung begeben, um die Gründe beispielsweise für Fehlzeiten besser zu verstehen. Hier kann eine Anfrage bei der Krankenkasse nützlich sein, bei der die meisten Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen versichert sind. So kann das Budget später effektiv dort eingesetzt werden, wo die größten Defizite bestehen.

Operative Ziele setzen

Nachdem Sie Ihre Gesundheitsziele definiert und den Istzustand der gewählten Zielgrößen bestimmt haben, gilt es im nächsten Schritt, die strategischen Ziel in einen operativen Meilensteinplan herunterbrechen.

Ziele sollten nach dem „SMART“ Prinzip gesteckt werden (Specific, Measurable, Accepted, Reasonable, Time Bound). Das heißt, dass operative Ziele klar definiert, messbar, von allen Entscheidern abgesegnet, realisierbar und zeitlich fixiert sein sollten. Ein Zeithorizont von 24 Monaten für die operative Zielsetzung hat sich in der Praxis bewährt.

BGM Maßnahmen selektieren

Nachdem die Zielsetzung erfolgt ist, kann ein Maßnahmenplan erstellt werden. Folgende Kriterien sollten daher bei der Selektion geeigneter Maßnahmen zur Zielerreichung berücksichtigt werden:

  1. Zu erwartender quantitativer Effekt auf die Zielgröße über den Planungszeitraum
  2. Direkte Kosten (Finanzierung) der Maßnahmen
  3. Indirekte Kosten (Arbeitszeit, Ressourcen des BGM Projektleiters, etc.)
  4. Akzeptanz und Interesse der Mitarbeiter

Unterscheiden lassen sich grundsätzlich präventive und korrektive Maßnahmen.

Präventive Maßnahmen zielen darauf ab, die Mitarbeiter proaktiv zum Erhalt ihrer Gesundheit, Motivation und Produktivität anzuregen. Diese Maßnahmen sind grundsätzlich für alle Mitarbeiter förderlich.

Korrektive Maßnahmen richten sich an die Mitarbeiter, die bereits krank, demotiviert oder unproduktiv sind und versuchen diesem Negativzustand entgegenzuwirken.

Beide Arten von Maßnahmen sind wichtig. Wo Sie Fokus setzen ergibt sich aus der Ist-Analyse.

Maßnahmen können auch nach den drei Säulen des BGMs gegliedert werden:

Gesundheitsfördernde Maßnahmen: Dies schließt alle Maßnahmen wie Gesundheitskurse und Obstkörbe für die Mitarbeiter ein.

Gestaltung der Arbeitsprozesse: Die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter haben einen immensen Einfluss auf den Gesundheitszustand. Bei Bürotätigkeiten entsteht neben dem Bewegungsmangel durch den gestiegenen Arbeitsdruck zum Beispiel auch psychisches Gefährdungspotenzial. Beim Streben nach Effizienz sollte der Faktor Mensch daher nicht vergessen werden.

Verhalten der Führungskräfte: Gesundheitsmanagement in Unternehmen ist eine Führungsaufgabe. Ohne bewusste Entscheidung der Unternehmensführung ist ein Einstieg wenig erfolgsversprechend. Das Denken und Führungsverhalten der Manager beeinflusst die Mitarbeitergesundheit maßgeblich. Gesundes Führen kann durch Schulungen der Führungskräfte in den Fokus gebracht werden. Einen vollständigen Überblick geben wir im Artikel zum Thema Gesund Führen.

BGM Maßnahmen implementieren

Nachdem die Maßnahmen ausgewählt wurden können Sie sich an die Umsetzung machen. Eine wichtige Frage ist hier zum Beispiel, in welchem Rahmen die Maßnahmen an die Mitarbeiter kommuniziert werden sollen, welche Maßnahmen intern umgesetzt werden können und für welche Maßnahmen Sie einen externen BGM Dienstleister beauftragen wollen.

Ergebnisse Evaluieren

Auch im Gesundheitsmanagement gilt: Ohne Messen kein Erfolg. Nur wenn Sie in regelmäßigen Abständen die Wirksamkeit ihrer BGM Aktivitäten im Hinblick auf die zuvor gesteckte Zielsetzung evaluieren, können Sie feststellen, ob sich die Investition wirklich auszahlt. Sie sollten sowohl Prozesskennzahlen als auch Erfolgskennzahlen betrachten. Wie Sie den BGM Erfolg messen zeigen wir Ihnen in unserem Leitfaden.

BGM in Deutschland

Betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland ist ein relativ neues Thema. Historisch sahen Unternehmen die Verantwortung über die Gesundheit bei den Mitarbeitern selbst und im Gesundheitssystem.

Eine Studie der FOM Hochschule für Oekonomie & Management aus dem Jahr 2013 hat ergeben, dass bisher nur in 42,2% der Unternehmen in Deutschland ein BGM etabliert ist (Gansser & Linke, 2013). Zum Vergleich: In den USA gaben mehr als zwei Drittel der Arbeitgeber an, ein Corporate Wellness Programm zu haben (Valet, 2015).

Von den Unternehmen, die kein aktives BGM etabliert hatten, erachteten 79,4% die Einführung für wichtig, obwohl viele angaben, nicht gut über das Thema Bescheid zu wissen.

Dennoch gaben nur 5,9% dieser Gruppe an, die Einführung eines BGMs konkret zu planen.

Ob ein BGM etabliert war hing außerdem maßgeblich von der Unternehmensgröße gemessen an der Anzahl der Vollbeschäftigen ab. Besonders KMUs tun sich bei der Einführung offensichtlich noch schwer.

Hier zeigt sich ein erheblicher Bedarf an kompetenter Unterstützung, hinsichtlich der Frage, wie ein BGM effektiv im Unternehmen etabliert werden kann.

Ausbildung und Weiterbildung im BGM

Welche Qualifikation ist notwendig, um als betriebliches Gesundheitsmanager erfolgreich zu sein?

In der Regel wird das BGM nur in Großunternehmen von einem spezialisierten Gesundheitsmanager in Vollzeit betreut. Verschiedene Lehrstellen bieten eine Ausbildung zum betrieblichen Gesundheitsmanager an.

Vereinzelt gibt es auch Studiengänge der Betriebswirtschaftslehre, die eine Schwerpunktsetzung im BGM ermöglichen.

Eine Weiterbildung für Führungskräfte und Mitarbeiter aus dem Personalwesen bieten mittlerweile ebenfalls viele Hochschulen an.

Eine ausführliche Übersicht geben wir in unserem Leitartikel zum Thema Ausbildung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

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