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Digitales BGM – So machen Sie ihr Gesundheitsmanagement fit fĂŒr die Zukunft

Aktualisiert am: 15.09.2020

Digitales BGM - So machen Sie ihr Gesundheitsmanagement fit fĂŒr die Zukunft

Die letzten Jahre haben bereits gezeigt, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen starken Einfluss auf die Entwicklung der medizinischen Versorgung nimmt. Es ist also nicht verwunderlich, dass die Digitalisierung auch im betrieblichen Gesundheitsmanagement eine Vielzahl an Chancen mit sich bringt. Welche Möglichkeiten ein digitales BGM bietet, aber auch vor welchen Herausforderungen es steht, erfahren Sie in diesem Artikel.

1 Digitales BGM – Definition und Unterteilung

Begriffe wie digitales BGM oder Gesundheitsmanagement 4.0 sind zwar schon lange keine Fremdwörter mehr, jedoch ist das digitale betriebliche Gesundheitsmanagement bislang weder in der BGM-Fachwelt noch in der Arbeitswelt einheitlich definiert. Eine Definition, die hÀufig aufgegriffen wird ist die Folgende:

„Digitales BGM ist die Übertragung von vorhandenen oder neu erfassten Daten im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements in ein digitales Format mit dem Ziel der Verbreitung in und über Datennetze“ (Quelle: Haufe)

Es geht beim digitalen BGM also darum sich von rein analogen AktivitĂ€ten zu lösen und bei der Umsetzung von Maßnahmen mehr digitale Plattformen und Formate zu integrieren. Diese Formate lassen sich unterteilen in die vier Kategorien: Informationssysteme, Angebot-MarktplĂ€tze, Gesundheits-Apps und Datenerfassungssysteme.

1.1 Informationssysteme

Wo fĂŒr Informationszwecke frĂŒher hĂ€ufig Flyer und BroschĂŒren zum Einsatz kamen, werden heute vermehrt digitale Plattformen wie das Intranet oder andere Mitarbeiterportale genutzt.

Zudem eignen sich Webinare, Online-Seminare oder andere E-Learning Plattformen ideal fĂŒr die weiterfĂŒhrende Wissensvermittlung. Der Schwerpunkt liegt aktuell mehr auf einem einseitigen Informationsfluss. Es gibt jedoch auch hier bereits die Möglichkeit mit dem Nutzer zu interagieren oder Feedback zu einzelnen Maßnahmen einzuholen.

1.2 MarktplĂ€tze fĂŒr Gesundheitsangebote

In den letzten Jahren haben Plattformen an PopularitĂ€t gewonnen, die als eine Art Markplatz fĂŒr unterschiedliche Angebote dienen. Das Prinzip ist einfach: der Anbieter hinter dem Marktplatz entwickelt eine Plattform auf der die Angebote zahlreicher anderer Gesundheitsdienstleister integriert werden können. So entsteht ein breit gefĂ€chertes Portfolio unterschiedlicher Inhalte.

In der Regel können die Unternehmen gemeinsam mit den Anbietern festlegen, welche Partnerangebote fĂŒr Ihre Mitarbeiter zur Buchung freigegeben werden. Die Mitarbeiter erhalten dann Zugang zum Gesundheitsmarktplatz und können das fĂŒr sie interessante Angebot wĂ€hlen.

Zu nennen sind hier beispielsweise Anbieter wie Classpass oder die Gesundheitsplattform von Machtfit.

1.3 Gesundheits-Apps

Seit vielen Jahren bereits finden unterschiedliche Fitness- und Gesundheits-App den weg auf unsere Smartphones. Der ĂŒberwiegende Teil dieser Apps richtet sich direkt an den Endverbraucher und legt dabei in der Regel je nach Zielgruppe einen bestimmten Fokus. Dabei handelt es sich beispielsweise um Apps zur Gewichtsreduktion, fĂŒr einen gesunden RĂŒcken oder zum Entspannen.

In letzter Zeit mehren sich aber auch die Angebote, die sich mit Ihrer App direkt an Unternehmen und deren Mitarbeiter werden. Das Besondere dabei, im Unternehmen trifft man auf zahlreiche Mitarbeiter, die zum Teil stark unterschiedliche gesundheitliche Ziele verfolgen. Bietet man also eine App, die fĂŒr alle oder zumindest einen großen Teil der Mitarbeiter relevant sein soll, muss man die Interessen mehrerer Zielgruppen berĂŒcksichtigen. Im Idealfall lĂ€sst sich das Programm also passgenau an die individuellen BedĂŒrfnisse der Mitarbeiter anpassen.

Hier ist zum Beispiel unsere Senseble App zu nennen:
Digitales BGM mit der Senseble App

Sie enthĂ€lt Trainings fĂŒr zahlreiche Zielsetzungen, Rezeptsammlungen, Entspannungseinheiten und Wissenskurse mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten und kann fĂŒr jeden Mitarbeiter individuell angepasst werden.

1.4 Datenerfassungssysteme

Hierunter fallen alle technischen Lösungen, durch die im Rahmen eines BGMs Daten erfasst und verarbeitet werden können. Dazu zĂ€hlen beispielsweise Wearables, mit deren Hilfe Fitness- und Gesundheitswerte wie die Laufleistung pro Tag oder der Puls gemessen werden können. Diese können dann weiterfĂŒhrend wieder in andere Angebote (z.B. Gesundheits-Apps) integriert werden.

Im Arbeitsschutz kommen Datenerfassungssysteme zudem in Form von Messinstrumenten zum Einsatz, die zur Prüfung der Arbeitsumgebungsbedingungen genutzt werden, um beispielsweise LĂ€rm, BeleuchtungsstĂ€rke, Temperatur oder DĂ€mpfe zu messen.

2 Vorteile des digitalen BGMs

Immer mehr Unternehmen und auch Anbieter im BGM setzen auf die Integration von digitalen Lösungen zu Förderung der Mitarbeitergesundheit. Zu den bedeutendsten Potenzialen digitaler Gesundheitsprogramme zÀhlen die folgenden:

2.1 Erreichbarkeit

In einer schnelllebigen Welt, brauchen wir Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement, die sich nahtlos in das Leben des Einzelnen einfügen. Ein digitales BGM bietet dabei den großen Vorteil, dass diese von den Mitarbeitern zeit- und ortsunabhĂ€ngig genutzt werden können. Dabei ist es egal ob sie in der Freizeit, im BĂŒro, auf der Auslandsreise oder im Home-Office sind.

Das BGM wird dadurch deutlich flexibler. Fortan können auch Mitarbeiter erreicht werden, die aufgrund terminlicher Überschneidungen bisher nicht regelmĂ€ĂŸig an PrĂ€senz-Angeboten wie Seminaren und Gruppenkursen teilnehmen konnten.

Die Erreichbarkeit gilt als eine der wichtigsten Erfolgsfaktoren im BGM und ist damit durch die hohe zeitliche FlexibilitÀt ein bedeutender Vorteil der digitalen Gesundheitsförderung.

2.2 Personalisierung

Das Problem vieler AktivitĂ€ten im BGM ist, dass es zwischen dem Angebot an gesundheitlichen Leistungen und der Nachfrage der Mitarbeiter oftmals große Lücken gibt. Ziele werden verfehlt, wenn in die Förderungen des Wohlbefindens der Mitarbeiter investiert wird, diese jedoch nicht den Bedürfnissen der MitarbeiterInnen entsprechen und deshalb nicht genutzt werden.

Da der Weg zu einem gesunden Lebensstil für jeden Menschen individuell ist, kann eine „one-size-fits-all“-Lösung nicht erfolgreich sein.

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Ein digitales BGM bietet hier die Möglichkeit, Inhalte deutlich besser auf die unterschiedlichen BedĂŒrfnisse und Interessen jedes Einzelnen anzupassen. Mit Gesundheits-Apps ist es möglich, jedem Mitarbeiter ein Programm zu erstellen, das zu seiner individuellen Situation passt und ihn bei der Erreichung seiner eigenen gesundheitlichen Ziele unterstĂŒtzt. Nur wenn der Mitarbeiter das GefĂŒhl hat, fĂŒr ihn relevante Inhalte zu erhalten, wird er motiviert sein diese auch wirklich zu nutzen.

2.3 Messbarkeit

Ein betriebliches Gesundheitsprogramm kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn man dessen Ergebnis und Wertbeitrag messen und abbilden kann. Durch die Digitalisierung des BGMs wird die Erfassung relevanter Kennzahlen und damit auch die Erfolgsmessung stark erleichtert.

Zum einen bietet ein digitales BGM die Möglichkeit Maßnahmen und Angebote kontinuierlich und in Echtzeit zu evaluieren und Feedback der Nutzer einzuholen. Zum anderen können aber auch Prozess- und Ergebniskennzahlen wie beispielsweise die Nutzungsrate oder Gesundheitsparameter leichter erfasst werden.

Erfolge messen im digitalen BGM

Erfolge und Misserfolge können so einfach ĂŒberprĂŒft und die Strategie sowie entsprechende Umsetzung angepasst werden. Damit kann in die betriebliche Gesundheitsförderung zielgerichteter und ressourcenschonender investiert werden. Wie Sie den BGM Erfolg messen, zeigen wir Ihnen im Detail in unserem Leitfaden.

3 Grenzen und Herausforderungen des digitalen BGMs

3.1 Die Messlatte liegt hoch

Wir haben weiter oben bereits angesprochen, dass in den letzten Jahren zahlreiche Gesundheits-Apps den Weg auf die Homescreens unserer Smartphones gefunden haben. Dazu zÀhlt zum Beispiel die Trainings-App von Nike, die Meditations-App von Headspace oder die Koch-App von Kitchen Stories.

All diese Apps vereint einen Tatsache: sie werden von den besten Produkt-Teams der Welt entwickelt. Zu diesen Teams zĂ€hlen UX-Researcher, Designer, Produktmanager, Content-Creatoren und Entwickler und sie machen es sich jeden Tag gemeinsam zur Aufgabe, die besten Erfahrungen fĂŒr ihre Nutzer, also fĂŒr uns, zu entwickeln.

Genau hier liegt die große Herausforderung fĂŒr die Anbieter im BGM. Wir alle sind mittlerweile digitale Erfahrungen gewohnt, die extrem gut durchdacht und aufbereitet sind. Es reicht deshalb nicht aus einfach nur ein paar Trainingsvideos aufzunehmen. Es muss die komplette Erfahrung der Nutzer ins Visier genommen werden. Vom ersten Kontakt bis zum finalen Erreichen des gesundheitlichen Ziels muss das Produkt so gestaltet sein, dass der Nutzer sich immer wieder aufs neue freut damit zu interagieren.

Nur so können digitale Angebote geschaffen werden, welche die Mitarbeiter auch wirklich in Ihren Alltag integrieren.

3.2 Fehlende menschliche Interaktion

Ein Weg mit dem man Menschen lĂ€ngerfristig an ein Produkt binden kann, ist mit Emotionen. FĂŒr ein rein digitales BGM ist diese emotionale Bindung eine große Herausforderung. Gesundheit ist ein persönliches Thema, das nur schwer mit ein paar Klicks in all seiner GĂ€nze betreut werden kann.

Es scheint deshalb auch in den Zeiten von Gesundheitsmanagement 4.0 sinnvoll, eine menschliche Komponente in das Angebot zu integrieren.

Egal ob persönlich vor Ort oder ĂŒber einen digitalen Kanal wie z.B. einen Video-Call. Der persönliche Kontakt mit einem menschlichen Gesundheitsberater schafft Vertrauen und ein GefĂŒhl von WertschĂ€tzung. Erst in einem persönlichen GesprĂ€ch können MitarbeiterInnen wirklich Einblick in ihren aktuellen Gesundheitszustand und ihre Lebenssituation geben. Durch das Gefühl, an die Hand genommen zu werden und gemeinsam mit einem Experten an der Erreichung der Ziele zu arbeiten, steigt die Motivation der Mitarbeiter langfristig dranzubleiben.

Wir glauben deshalb, dass erst die Kombination von analogen und digitalen Elementen das volle Potenzial bei der gesundheitlichen Betreuung ausschöpfen.

3.3 Kommunikation im digitalen BGM

Studien haben gezeigt, dass 60% der Arbeitnehmer an Programmen nicht teilnehmen, weil sie von dem Angebot entweder erst gar nicht erfahren oder nicht ausreichend Informationen erhalten.

Deshalb gilt besonders auch fĂŒr ein digitales BGM, dass zur richtigen Zeit die richtigen Inhalte kommunizieren werden mĂŒssen. Klare und ĂŒberzeugende Botschaften die erklĂ€ren wie das Programm funktioniert und was die Mitarbeiter erwarten dĂŒrfen, wenn sie daran teilnehmen.

Die Kommunikation sollte strategisch geplant, inhaltlich abwechslungsreich und auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe zugeschnitten sein. Nur durch regelmĂ€ĂŸige Kommunikationskampagnen bleiben die Angebote prĂ€sent und geraten im hektischen Arbeitsalltag nicht in den Hintergrund.

3.4 Datensicherheit

Die Erhebung und Erfassung gesundheitsbezogener Daten ist bei digitalen Gesundheitsprogrammen nichts ungewöhnliches. Dennoch bedarf es hier unbedingt einer besonderen Aufmerksamkeit.

Laut der DSGVO handelt es sich bei Gesundheitsdaten um „besondere Kategorien von personenbezogenen Daten“. Diese unterliegen zurecht der höchsten Stufe im Datenschutz. Zu den Gesundheitsdaten zĂ€hlen alle Daten ĂŒber den physischen oder psychischen Zustand eines Menschen. Auch wenn sei nur bedingt mit einem medizinischen Kontext in Zusammenhang stehen.

Aufgrund der hohen Relevanz sollten die Anforderungen des Datenschutzes gleich zu Beginn der Planung eines digitalen BGM mit allen Beteiligten ausfĂŒhrlich besprochen, transparent dokumentiert und selbstverstĂ€ndlich auch erfĂŒllt werden.

Doch nicht nur die verantwortlichen Abteilungen, sondern auch die Mitarbeiter selbst sind daran interessiert zu erfahren, warum ihre gesundheitlichen Daten erhoben werden und was mit diesen passiert. Deswegen ist es besonders wichtig, das Thema Datenschutz transparent in der Produktinformation zu integrieren. Und zudem die Nutzer detailliert ĂŒber die Datennutzung aufzuklĂ€ren. Wenn Mitarbeiter sich nicht gut abgeholt fĂŒhlen und nicht wissen, warum und wie ihre Daten genutzt werden, kann das von Beginn an zu Misstrauen in der Belegschaft fĂŒhren und so den Erfolg des BGMs gefĂ€hrden.

3.3.1 Die sieben Grundprinzipien der Datenverarbeitung

Seit dem In-Kraft-Treten der DSGVO sind Anbieter dazu verpflichtet, Nutzer darĂŒber zu informieren auf welcher Rechtsgrundlage die Daten erhoben werden. Es gilt dabei das berechtigte Interesse des Verantwortlichen nachzuweisen.

Ebenso mĂŒssen gemĂ€ĂŸ Artikel 5 der DSGVO die sieben Grundprinzipien der Datenverarbeitung erfĂŒllt sein, welche wir im Folgenden kurz zusammengefasst haben.

  1. RechtmĂ€ĂŸigkeit
    Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten ist nur rechtmĂ€ĂŸig, wenn eine Rechtsgrundlage vorliegt. Dazu muss die Einwilligung der betroffenen Person vorliegen oder eine sonstige zulĂ€ssige Rechtsgrundlage bestehen. Zudem muss die betroffene Person darĂŒber informiert sein, was mit den Daten passiert
  2. Zweckbindung
    Der Zweck zur Datenverarbeitung muss bereits bei der Erhebung personenbezogener Daten festgelegt, eindeutig und legitim sein
  3. Datenminimierung
    Personenbezogene Daten mĂŒssen auf das fĂŒr den Zweck der Verarbeitung notwendige Maß beschrĂ€nkt sein. Dies Ă€hnelt dem Grundsatz der Datensparsamkeit und Datenvermeidung nach § 3a BDSG
  4. Richtigkeit
    Personenbezogene Daten mĂŒssen sachlich richtig und auf dem neuesten Stand sein. Fehlerhafte Daten mĂŒssen unverzĂŒglich korrigiert oder gelöscht werden.
  5. Speicherbegrenzung
    Personenbezogene Daten mĂŒssen gelöscht werden, wenn sie fĂŒr den Verarbeitungszweck nicht mehr benötigt werden.
  6. IntegritÀt und Vertraulichkeit
    Ein angemessener Schutz gegen unbefugte oder unberechtigte Verarbeitung, insbesondere die Weitergabe an unberechtigte Dritte, muss gewÀhrleistet sein.
  7. Rechenschaftspflicht
    Unternehmen sind gegenĂŒber den Aufsichtsbehörden in der Nachweispflicht.

Unternehmen sollten bei der EinfĂŒhrung eines digitalen BGMs darauf achten, dass sie mit Anbietern zusammenzuarbeiten, die sich der Verantwortung zur Einhaltung von Datenschutz und Datensicherheit bewusst sind.

3.3.2 Privacy by design & privacy by default

Von Anfang sollten Produktteams die Prinzipien Privacy by design und Privacy by default in die Produktentwicklung integrieren.

Privacy by design greift den Grundgedanken auf, dass sich Datenschutz am besten einhalten lĂ€sst, wenn er bereits bei der Konzepterstellung und Entwicklung eines digitalen Produkts berĂŒcksichtigt und technisch integriert wird.

Der Grundgedanke bei Privacy by default ist, das Produkt „per default“ datenschutzfreundlich gestaltet wird. Es soll fĂŒr den Nutzer gar nicht notwendig sein datenschutzrelevante Einstellungen anzupassen. So werden insbesondere die weniger technikaffinen Nutzer geschĂŒtzt.

4 Fazit: An der Digitalisierung fĂŒhrt kein Weg vorbei

Der digitale Wandel ist immer noch einer der zentralen Aufgaben und Herausforderungen unserer Arbeitswelt und fĂŒhrt zwangslĂ€ufig auch zu immer wieder neuen Anforderungen an die BeschĂ€ftigten.

Vor diesem Hintergrund wird es stetig wichtiger, dass Unternehmen den Fokus nicht nur auf fachliche Qualifikationen ihrer MitarbeiterInnen legen, sondern sie auch aktiv dabei unterstĂŒtzen ihre körperliche wie auch mentale Gesundheit zu verbessern bzw. zu sichern.

Das Gesundheitsmanagement 4.0 bietet die Möglichkeit den digitale Fortschritt positiv zu nutzen. Mit der Kombination aus Mensch und Technologie hat ein modernen betriebliches Gesundheitsmanagement alle Chancen, um die Gesundheit der MitarbeiterInnen zu stĂ€rken und damit einen entscheidenen Wertbeitrag fĂŒr das Unternehmen zu liefern.

Genau deshalb wird an der Digitalisierung auch im betrieblichen Gesundheitsmanagement In Zukunft kein Weg vorbei fĂŒhren.

Falls Sie gerne Schritte in Richtung eines digitaleren betrieblichen Gesundheitsmanagements gehen möchten: Wir unterstĂŒtzen Sie gerne bei der Strategie und Auswahl der richtigen Maßnahmen.

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6 Comments

  • Erni
    28. September 2020 um 18:31

    Auch ich habe das GefĂŒhl, dass das Angebot an digitalen Lösungen rasant zunimmt. Wobei sich die AnsĂ€tze stark unterscheiden. Ich bin gespannt was sich durchsetzen wird 🙂

    • Senseble Health
      29. September 2020 um 12:30

      Das stimmt, die Angebote nehmen stark zu. Wir glauben, dass es dabei aber nicht eine einzelne Lösung als Gewinner geben wird. Es gibt jetzt bereits unterschiedliche Modelle und Anbieter, die sich fest etabliert haben. Und das ist ja auch das schön… So ist fĂŒr jeden was dabei 🙂 Viele GrĂŒĂŸe, Ihr Senseble-Team

  • Marion Fein
    14. Oktober 2020 um 15:32

    Wir entwickeln auch gerade unsere digitale Plattform fĂŒr das Thema Gesundheit. Vielleicht können wir ja mal ein Projekt zusammen machen 🙂 VG Marion

    • Senseble Health
      14. Oktober 2020 um 20:19

      Warum nicht 🙂 Wir sind immer interessiert an guten Partnerschaften. Schreiben Sie uns also gerne eine Nachricht mit weiteren Informationen an info@senseble.de. Vielleicht ergeben sich ja AnknĂŒpfungspunkte fĂŒr eine Zusammenarbeit. Viele GrĂŒĂŸe, Ihr Senseble-Team

  • Silvi
    17. Oktober 2020 um 17:44

    Ich finde toll was ihr da macht 🙂 Herzliche GrĂŒĂŸe aus dem Schwarzwald!

    • Senseble Health
      19. Oktober 2020 um 12:00

      Vielen Dank, das freut uns sehr! Ganz liebe GrĂŒĂŸe in den Schwarzwald!

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